Der AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis 2025

Auszeichnung für besonderes, unternehmerisches, regionales Engagement

Zum 2. Mal vergeben wir in der A 24-Region den AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis an Firmen, die sich in besonderer Weise und mit außergewöhnlichem unternehmerischen Engagement für Nordwestbrandenburg stark machen. Am 16. September 2025 werden in der Design Station in Wittstock/Dosse die Preisträger:innen in vier Kategorien geehrt.
Bis zum 30. April 2025 konnten Unternehmen ihre Bewerbung um den AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis einreichen. Aus den Bewerber:innen hat die Jury auf ihrer Sitzung Ende Mai 2025 folgende Unternehmen nominiert:

Nominierung in der Kategorie Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten
(in alphabetischer Reihenfolge)

Heidrich Fliesen Zernitz-Lohm

Die Jurybegründung: Seit 2002 konzentriert sich das Familienunternehmen auf die Verlegung von Fliesen-, Platten und Mosaik speziell im Schwimmbadbau. Bereits 2013 wurde ein Schwimmbadprojekt des Handwerksbetriebs in Hamburg Harburg als „Schwimmbad des Jahres“ ausgezeichnet. Das Unternehmen engagiert sich beispielhaft für das Fliesenlegerhandwerk in Innung und Kammer. Seit 2020 ist Dirk Heidrich Landesinnungsmeister und organisiert den Brandenburger Fliesentag.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt Heidrich Fliesen auch durch das Engagement von Anne-Kathrin Heidrich. Die Fliesenlegermeisterin gewann 2021 als erste Frau überhaupt die Deutsche Meisterschaft der Bauberufe in der Sparte Fliesen-, Platten- und Mosaikleger.

Kino „Astoria“ Wittstock/Dosse

Die Jurybegründung: Die Betreiberfamilie hat mit ihrem 30-jährigen Engagement eines der ältesten noch betriebenen Lichtspielhäuser Deutschlands erhalten. Das Kino ist eine feste Größe des kulturellen Angebots der A 24-Region. Neben aktuellen Blockbustern kommen hier Kinofreundinnen und -freunde in einem fein ausgewählten Programmkino auf ihre Kosten. Das „Astoria“ unterstützt zahlreiche kulturelle Projekte und Vereine in Wittstock/Dosse wie die Kinderfeierwehr, das Familienzentrum und den Schützenverei

LWB Racing – Motorradcenter Neuruppin

Die Jurybegründung: LWB Racing engagiert sich stark in der Ausbildung von Zweiradmechanikerinnen und -mechanikern, um den Handwerksberuf in Nordwestbrandenburg zu stärken. Das Unternehmen belebt die A 24-Region mit eigenen Events wie der alljährlichen Bikerandacht. Die Veranstaltung nutzt das LWB-Team, um bei den Teilnehmenden Spenden für das Ruppiner Hospiz „Haus Wegwarte“ zu sammeln.

Partenheimer & Co. Metall- und Fahrzeugbau Wittstock/Dosse

Die Jurybegründung: Das 1992 gegründete Unternehmen wurde 2021 erfolgreich von Familie Spatta übernommen und sehr erfolgreich im schweren Stahlbau weiterentwickelt. Die Firma realisiert anspruchsvolle Konstruktionen wie Tragwerke, Hallen, Bühnen, Treppen- und Balkonanlagen sowie Sanierungsbauten. Im Jahr 2024 hat Partenheimer mit der erneuten Übernahme eines Neuruppiner Stahlbauunternehmens einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt gemacht und seine Produktionskapazitäten vergrößert.  
Partenheimer bestreitet umfangreiche Digitalisierungsmaßnahmen, hat den Werkzeugpark (hier auch Krane) umfassend modernisiert und unternimmt verschiedenste Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Abdruckes. Das Unternehmen ist sowohl in der Handwerkskammer als auch in der IHK aktiv und unterstützt zahlreiche Vereine in der A 24-Region wie zum Beispiel die Wasserwacht.

Bianka Salzwedel mit den Hotels „Röbler Thor“ Wittstock/Dosse und „Forsthaus Hainholz“ Pritzwalk

Die Jurybegründung: Bianka Salzwedel hat mit der Übernahme der beiden Hotels wichtige touristische Angebote in der A 24-Region gesichert. Die Häuser sind darüber hinaus Partner der Wirtschaft, denn sie beherbergen zahlreiche Geschäftsreisende.
Die Hotels gehören in ihren Orten zur DNA der Infrastruktur und sind mit ihrer Gastronomie auch traditionelle Ausflugsziele und Veranstaltungsort.
Bianka Salzwedel arbeitet seit Jahren im Prüfungsausschuss der IHK Potsdam mit und führt eigeninitiativ für die Wirtschaftsjunioren Ostprignitz-Ruppin Bewerbertrainings in Wittstocker Schulen durch.

Nominierung in der Kategorie Unternehmen mit über 50 Beschäftigten
(in alphabetischer Reihenfolge)

e.ATN Neuruppin

Die Jurybegründung: Das Familienunternehmen wurde 2001 gegründet und ist der führende Dienstleister im Leitungsbau für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation in Nordwestbrandenburg. Von der Planung bis zur Umsetzung bietet e.ATN „Leitungsbau aus einer Hand“, macht die Versorgungsinfrastruktur in der A 24-Region zukunftsfähig und gestaltet die Energiewende aktiv mit. Die Firma verfügt über eigene Horizontalbohranlagen für umweltschonenden Leitungsbau. e.ATN setzt konsequent auf Digitalisierung in allen Bereichen der Firma.
Das Familienunternehmen sieht sich fest mit der A 24-Region verwurzelt und unterstützt zahlreiche Vereine und Initiativen.

HTW Hoch- und Tiefbaugesellschaft Wittstock/Dosse

Die Jurybegründung: Das 1991 gegründete Unternehmen mit Erfahrung im schlüsselfertigen Bauen bietet seinen privaten und öffentlichen Auftraggebenden fachgerechtes Handwerk für Projekte aller Größenordnungen an – von der Garage bis hin zu Industriegebieten.
HTW ist seit über 30 Jahren in Wittstock/Dosse wichtiger Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb und Partner zahlreicher Vereine und Initiativen vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit. Das Unternehmen definiert sich als Teil der Stadtgesellschaft und legt größten Wert auf seine lokale Verankerung.
HTW hat erfolgreich den Generationenwechsel im Unternehmen absolviert und umfangreich in technische Ausstattung, Digitalisierung und Umweltschutzmaßnahmen investiert.

HUCH Behälterbau Märkisch Linden

Die Jurybegründung: HUCH zählt zu den traditionsreichsten Unternehmen unserer A 24-Region und kann auf beinahe 100 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Das Unternehmen hat gerade umfangreich in eine vollständig neue, automatisierte Produktionsstrecke investiert. HUCH ist spezialisiert auf Behälter unterschiedlichster Größen und Ausführungen und damit weltweit gefragter Lieferant.
Das familiengeführte Unternehmen ist Partner zahlreicher Vereine der A 24-Region, engagiert sich beispielhaft in der Ausbildung und in der Integration geflüchteter Menschen. Der Behälterbauer war langjährig im Präsidium der IHK Potsdam tätig und engagiert sich vorbildlich in den Kammern.

Aus diesen acht nominierten Unternehmen gehen die vier Preistragenden des AVIERUNDZWANZIG hervor.
Diese erhalten zusätzlich zur Preisfigur und Preisurkunde jeweils ein Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro. Das Besondere an dieser Prämie ist, dass sie wiederum unmittelbar die A 24-Region stärkt. Denn mit diesem Preisgeld unterstützen die Preisträger:innen gemeinnützige Projekte der A 24-Region, die ihnen besonders am Herzen liegen und die sie benennen.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller übernimmt Schirmherrschaft

Daniel Keller, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz. Foto: Goetz Schleser

Daniel Keller, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, ist Schirmherr des AVIERUNDZWANZIG.

Foto: Götz Schleser

Schirmherr des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis ist erneut der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg. Daniel Keller unterstreicht die Bedeutung der Auszeichnung für die A 24-Region: „Das Beste am Wirtschaftspreis AVIERUNDZWANZIG ist, dass er den Blick auf die vielen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer lenkt. Sie haben sich um die wirtschaftliche Entwicklung in der Region und im Land verdient gemacht und bieten den Menschen hier eine berufliche Perspektive. Wichtige Themen wie Ausbildung, Fachkräftebindung, Zukunftsfähigkeit und Digitalisierung, Klima- und Umweltschutz liegen diesen Betrieben am Herzen und sind die Basis dafür, die Wirtschaft in der Region Ostprignitz-Ruppin wettbewerbsstark zu gestalten.“

Anmeldung zur AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis-Verleihung

Medienpartner

Der Veranstaltungsort für die AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis-Verleihung
Die Design Station ist ein frührer Lokschuppen und eine Eventlocation in Wittstock/Dosse.

In der Design Station von SWISS KRONO werden am 16. September 2025 die Wirtschaftspreise verliehen.

Die individuelle Preisfigur des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis 2025

Die A 24-Region zeichnet sich nicht nur durch eine fest mit Nordwestbrandenburg verwurzelte Wirtschaft aus, sondern ist auch ein kulturelles und künstlerisches Zentrum des Landes Brandenburg. Kunst, Kultur und Wirtschaft verbindet eine enge Partnerschaft, die das Leben in der A 24-Region so lebenswert macht. Aus diesem Grund haben wir uns als Organisatoren des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises entschieden, die Auszeichnung mit der Kunst zu verbinden. Der Künstler Matthias Zágon Hohl-Stein, Schöpfer der Großplastik „PARZIVAL am See“ in Neuruppin, hat die Preisfigur 2025 entworfen und umgesetzt. Damit ist der AVIERUNDZWANZIG auch mit einem einmaligen Kunstwerk verbunden, dass die Preistragenden erhalten.
Matthias Zagon Hohl-Stein läutet mit seiner Skulptur einen weiteren Wettbewerb ein, den die Organisatoren zukünftig mit dem AVIERUNDZWANZIG verbinden wollen: Im Rahmen eines Wettbewerbs können sich regionale Künstlerinnen und Künstler mit ihrem Entwurf um die Realisierung der Preisfigur bewerben.
Kunst trifft Wirtschaft, Wirtschaft trifft Kunst – wie so wunderbar oft und sehr schöpferisch in unserer A 24-Region!

Der Künstler Matthias Zágon Hohl-Stein lebt und arbeitet im Neuruppiner Ortsteil Karwe. In seiner Werkstatt arbeitet er derzeit u. a. an einem Kunstwerk der Arche Noah.

Die 4 Preis-Kategorien

Unternehmen
mit bis zu

<50

Mitarbeitenden

Unternehmen
mit mehr als

>50

Mitarbeitenden

Innovationspreis

Existenz­gründer:innen

Sonderpreis
der Jury

Die Vergabe-Kriterien

Bei der Preisvergabe werden vor allem vier Kriterien in den Bewerbungen bewertet:
1. Vernetzung und Aktivitäten des Unternehmens in der A 24-Region,
2. Instrumente zur Gewinnung und Bindung von Arbeitskräften und Auszubildenden,
3. Zukunftsfähigkeit des Unternehmens in den Bereichen Personalentwicklung, Klima- und Umweltschutz und Digitalisierung,
4. Positionierung am Markt.

Die Preis-Dotierung

Die vier Gewinner:innen des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025 erhalten zusätzlich zur Preisfigur und Preisurkunde jeweils ein Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro. Gemäß der Grundidee der Auszeichnung von besonderem regionalen Engagement in der A 24-Region unterstützen die vier Preisträger:innen mit diesem Preisgeld gemeinnützige Projekte vor Ort, die von ihnen ausgewählt werden. Durch diese finanzielle Unterstützung werden Vereine und Initiativen in Nordwestbrandenburg weiter gestärkt. Sie steigern mit ihrer Arbeit ganz direkt die Lebensqualität für alle Menschen, die in der A 24-Region zuhause sind.
Den Preisträger:innen steht außerdem ein Marketing-Kit des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises für ihre Marketingmaßnahmen und Unternehmensmedien zur Verfügung.

Die Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises

In die Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises wurden durch den Landkreis Ostprignitz-Ruppin zahlreiche Expert:innen und Multiplikatoren der A 24-Region berufen. Die Jury entscheidet über Nominierte und Preisträger:innen. Sie hat im Vorfeld des Wettbewerbs die Bewertungskriterien festgelegt und entwickelt diese weiter.
Die Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises besteht aus den folgenden Institutionen, Unternehmen und Personen:

Das Foto zeigt Anja Blumenstein. Sie ist Vorständin der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin udn Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Anja Blumenstein

Vorständin der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin

Ein Foto von Jörg Duchrau. Er ist der Leiter des Regionalbüros Nord-Wesr der der Wirtschaftsförderung des Landes Branenburg (WFBB) und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Jörg Duchrau

Leiter des Regionalbüros Nord-West der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB)

Ein Foto von Nora Görke. Sie ist Bürgermeisterin der Stadt Kyritz und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Nora Görke

Bürgermeisterin der Hansestadt Kyritz und Vorsitzende des Kooperationsrates der Kleeblattregion Kyritz-Wusterhausen/Dosse-Neustadt (Dosse)

Ein Foto von Beate Kostka. Sie ist die Vorsitzende der Geschäftführung der Agentur für Arbeit Neuruppin und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Beate Kostka

Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Neuruppin

Ein Foto von Mike Laskewitz. Er ist Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e.V. und er ist Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Mike Laskewitz

Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e. V.

Ein Foto von Axel Leben. Er ist Geschäftsführer der InKomm Neuruppin - Gesellschaft für Kommunale Dienstleistungen mbH und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises.
Axel Leben
Geschäftsführer InKom Neuruppin
Ein Foto von Andreas Leske, Geschaeftsfuehrer der ASL Automationssysteme Leske GmbH. Er ist Mitgleid der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Andreas Leske

Gründer und Geschäftsführer ASL Automationssysteme Leske GmbH
ausgezeichnet mit dem AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis 2022

Ein Foto von Sarah Lindemann. Sie ist Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Ostprignitz-Ruppin und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Sarah Lindemann

Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft OPR

Ein Foto von Marcel Lublow. Er ist Eigentümer der Firma Lublow Bedachungen und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Marcel Lublow

Eigentümer Bedachungen Lublow ausgezeichnet mit dem AVIERUNDZWANZIG Sonderpreis 2022

Ein Foto von Maria Mundry. Sie ist Geschäftsführerin des Kreisbauernverbands Ostprignitz-Ruppin und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Maria Mundry

Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes OPR

Ein Foto von Itta Olaj, Sie ist Geschäftsführerin des Tourismusverband Brandenburgische Seenplatte e. V. und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Itta Olaj

Geschäftsführerin des Tourismusverband Brandenburgische Seenplatte e. V.

Ein Foto von Ralf Reinhardt. Er ist Landrat des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Ralf Reinhardt

Landrat des Landkreises Ostprignitz-Ruppin

Ein Foto von Nico Ruhle. Er ist Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Nico Ruhle

Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin und Vorsitzender des Regionalen Wachstumskerns Neuruppin

Ein Foto von Nico Ruhle. Er ist Bürgermeister der Fontanestadt Neuruppin und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Antonia Schlichter-Wutzler

Wirtschaftsjunioren Ostprignitz-Ruppin und Anbau- und Projektleiterin Felde Fibres GmbH

Ein Foto von Yvonne Schwarzer. Sie ist Geschäftsführerin des Hotels Waldschloesschen Kyritz und Mitglied der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
Yvonne Schwarzer

Inhaberin und Geschäftsführerin Hotel Waldschlösschen Kyritz
ausgezeichnet mit dem AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis 2022

Dr.Phillip_Wacker Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse
Dr. Philipp Wacker
Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse
Ein Foto von André Wiesner, Leiter des Regionalcenters Ostprignitz-Ruppin. Er ist Mitgleid der Jury des AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreises 2025.
André Wiesner

Leiter des IHK RegionalCenter Ostprignitz-Ruppin

Der AVIERUNDZWANZIG Wirtschaftspreis 2022

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2022

Kategorie 1
Mehr als 30 Mitarbeitende
ASL Automationssysteme Leske, Fontanestadt Neuruppin

Kategorie 2
Weniger als 30 Mitarbeitende
» Hotel und Restaurant Waldschlösschen, Hansestadt Kyritz

Sonderpreis
» Lublow Bedachungen, Pritzwalk

Premierenvergabe

​ASL Automationssysteme, Hotel Waldschlösschen und Lublow Bedachungen jubeln

Die Aufregung der Gäste und Veranstaltenden war bei dieser Premiere im Kutschenmuseum auf dem Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse) deutlich zu spüren. Denn alle Anwesenden hatten einen gewichtigen Grund zur Vorfreude: Gut fünf Jahre nach der beispielhaften Gründung der A 24-Initiative BRANDENBURGS SPITZE wurde erstmalig der neue Wirtschaftspreis AVIERUNDZWANZIG für die Region in Nordwestbrandenburg verliehen.
Preisvergabe an ASL Automationssysteme Leske

Der Rahmen für die Vergabe des AVIERUNDZWANZIG war dem Anlass gebührend sehr festlich. Alle sechs Nominierten warteten mit Spannung auf die Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach oblag es, den ersten goldenen Umschlag zu öffnen und den Sieger in der Kategorie „Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitenden“ zu verkünden: ASL Automationssysteme Leske aus Neuruppin. Der Schirmherr gratulierte seinem Ingenieurskollegen Andreas Leske herzlich zum AVIERUNDZWANZIG. Der Unternehmer zeigte sich sichtlich überrascht und bewegt. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir den Preis gewinnen. Ich bin sehr stolz auf mein Team, dem der Preis gebührt!“ Die Jury ehrte mit der Preisvergabe an ASL das enorme Innovationspotenzial des Unternehmens, das ein ungewöhnliches Wachstum ermöglichte. ASL-Gründer Andreas Leske engagiert sich mit zahlreichen Marketingaktivitäten für die A 24-Region und unterstützt vielfältige gesellschaftliche Projekte am Standort.

Hotel Waldschlösschen Kyritz ist Preisträgerin

Ebenso überrascht und überglücklich zeigte sich Yvonne Schwarzer, die Inhaberin des Hotels und Restaurant Waldfrieden aus Kyritz. Die Hotelchefin und Gastronomin erhielt den Preis in der Kategorie „Unternehmen mit weniger als 30 Mitarbeitenden“. Sie wurde vor allem für ihr nachhaltiges Denken und für ihr großes Engagement in der Regionalinitiative Prignitz-Ruppin ausgezeichnet. Mehr als 40 Prozent der Speisen in Yvonne Schwarzers Unternehmen stammen von Erzeugerbetrieben aus der Region. Das ist ein absoluter Spitzenwert. „Ich freue mich sehr über diesen Preis. Wir zeigen damit, welchen wichtigen Beitrag die Tourismuswirtschaft in unserer Region leistet. Deshalb sind drei Hotelbetriebe unter den Nominierten für den neuen Preis. Nach sehr schweren Coronajahren ist dieses Signal wichtig für unsere Branche auch im Hinblick auf die sehr schwierige Situation, die wir im Herbst und Winter bewältigen müssen“, unterstrich Yvonne Schwarzer. Laudator Ralf Reinhardt lobte das kontinuierliche und konsequente Engagement der Kyritzer Unternehmerin als beispielhaft und vorbildlich. „Unsere Wirtschaft in der A 24-Region hat in den letzten Jahren so viel geleistet, Atem bewiesen und Kraft eingesetzt, dass es absolut an der Zeit ist, unseren neuen Wirtschaftspreis zu vergeben. Unsere Gewinnerinnen und Gewinner stehen beispielhaft für die vielen engagierten Unternehmen hier!“

Sonderpreis für Lublow Bedachungen

Der Überraschungsgewinner bei der Premierenvergabe war zweifelsohne der Dachdeckermeister Marcel Lublow aus Pritzwalk. Denn er hatte die Jury mit der Qualität seiner Bewerbung um den AVIERUNDZWANZIG in die Situation gebracht, den für die Zukunft zusätzlich geplanten Sonderpreis bereits bei der Premiere zu vergeben. Wie es Handwerksbetrieben gelingt, junge Menschen für einen Handwerksberuf zu begeistern, zeigt Marcel Lublow mit seinen Unternehmen vorbildlich und sehr erfolgreich. Die Generation der Digital Natives spricht der 37-Jährige mit einem hohen Grad an Digitalisierung in seinen Firmen zielgenau an. Der Pritzwalker und mehrfache Handwerksmeister macht sich in den Verbänden für seine Branche stark und ist wichtiger Motor auch für seine Heimatstadt: „Für Marcel Lublow ist diese Leidenschaft, mit der er agiert, ganz normal. Für uns ist es lokales unternehmerisches Engagement in Bestform“, bekräftigt Laudator Ralf Rück, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin.

Auswahl der Nominierten durch Jury

Das Team der REG Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg hat das Bewerbungsverfahren und die Juryarbeit für den AVIERUNDZWANZIG koordiniert. Als wichtigste Vergabekriterien wurden Regionales Engagement, Unternehmensentwicklung und Nachhaltigkeit definiert.
23 Unternehmen aus der A 24-Region bewarben sich in zwei Kategorien um den neuen Wirtschaftspreis. Aus diesen wählte die 16-köpfige Jury anhand der Kriterien der Bewertungsmatrix je drei nominierte Unternehmen mit mehr als und weniger als 30 Mitarbeitenden aus.

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